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VDI-Veranstaltung an der TU München – TOP-Bewerbung für meinen nächsten TOP-Job

Daniela Lucas – Partnerin der EXECUTIVE SERVICES GROUP in München – referierte zu diesem Thema am 26.09.2017 vor einem bis auf den letzten Platz gefüllten Plenum. Organisator der Veranstaltung war der VDI – Arbeitskreis „Frauen im Ingenieurberuf“, doch auch der ein oder andere Mann wollte sich die Tipps und Anregungen nicht entgehen lassen.

Wer ist am Markt gefragt?

Natürlich können wir alle tagtäglich lesen, dass die Wirtschaft einen erheblichen Mangel an Ingenieuren beklagt. So ermittelte der VDI-Monitor für Q3/2017 dreimal so viele offene Stellen wie arbeitslos gemeldete Ingenieure. Je nach Region oder Branche ist die Situation sogar noch deutlich verschärfter. Da scheint die Frage schon berechtigt, weshalb man sich noch Gedanken um eine TOP-Bewerbung machen sollte?

Gesucht: Die eierlegende Wollmichsau!

Doch wie die Referentin ausführte, stellt sich die Situation im Detail bzw. für den Einzelnen in Wahrheit erheblich anders da. So kann man beobachten, dass Unternehmen ihre Stellen lieber monatelang unbesetzt lassen, als einen Bewerbern der zweiten Wahl zu nehmen. Gesucht wird oft die „eierlegende Wollmilchsau“ mit einem perfekten Werdegang ohne Lücken und grössere Brüche. Aber – wer hat das schon? Und so kommt man schnell zur Ausgangsfrage zurück, wie man einem Unternehmen mit einer TOP-Bewerbung klar machen kann, dass man der TOP-Kandidat für die ausgeschriebene Position ist?

Die Vorarbeit zum Top-Job

Oje – und da gibt es tatsächlich eine ganze Menge zu beachten! Während viele der Anwesenden das Anschreiben als den wichtigsten Aspekt ansahen, lenkte Lucas das Augenmerk schon auf eine viel frühere Phase. Nämlich auf die ganze Vorbereitung einer Bewerbung. Wo und wie findet man überhaupt den Traumjob? Was kann ich zwischen den Zeilen einer Annonce herauslesen? Und kann ich durch Zusatzqualifikationen etc. meine Chancen deutlich verbessern? Da kam schnell eine lebhafte Diskussion in Gang.

Die Aufmachung der Bewerbung

Im nächsten Vortragsblock wurden dann die üblichen Bewerbungselemente wie z.B. Lebenslauf und Anschreiben analysiert. Untermalt mit einigen Beispielen aus der Praxis wurde schnell deutlich was gut ist und was nicht bzw. was Man(n) oder Frau reinschreiben sollte und was vielleicht lieber nicht erwähnt werden sollte. Vieles das allgemein üblich ist, ist leider nicht immer sonderlich zielführend, sondern langweilt oft auch viele Bewerbungsempfänger. Und so machten sich etliche der Anwesenden eifrig Notizen.

Weiterführende Fragen

Die Zeit verging wie im Fluge und schlussendlich kamen die Tipps zum Vorstellungsgespräch und Onboarding leider zu kurz. Doch die Mehrheit war sich einige, dass das in einer Folgeveranstaltung nochmal aufgriffen werden kann. Für den Abend ließen sich diesbezügliche Fragen beim lockeren Ausklang in einer nahe gelegenen Gaststätte klären. Und so war die Veranstaltung und das anschließende Zusammensitzen für alle kurzweilig und ein voller Erfolg!

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