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Wie sieht Ihr IDEALER Wunschkandidat aus?

Unsere Partnerin in Nürnberg, Nicole Osbelt, hat nach hunderten Suchaufträgen und tausenden Kandidaten-Gesprächen sowie dutzenden Mediationen den idealen Wunschkandidat und Kandidatin von A-Z beschrieben.
Die einzelnen Begriffe sind mal mit Fachwissen und mal mit einem Augenzwinkern formuliert, so dass eine „bunte ABC-Liste“ entstanden ist, bei es das Eine oder Andere in dieser Form vielleicht nicht gibt.

Aber machen Sie sich selbst ein Bild . .

Welche Eigenschaften sollte Ihr neuer Mitarbeiter – Ihr Wunschkandidat – idealerweise in sich vereinen?


Authentisch

Je mehr Sie bei sich selbst sind, desto besser wird das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und den Kollegen oder Vorgesetzten sein. Denn, damit jemand gerne mit Ihnen zusammenarbeitet, muss er das sichere Gefühl vermittelt bekommen, Ihnen vertrauen zu können. Sie tun sich also keinen Gefallen, wenn Sie sich verbiegen, falsche Erwartungen wecken und sich über oder unter Wert „verkaufen“. Blenden führt zwangsläufig zu Enttäuschungen und Erklärungsnot. Deswegen – seien Sie glaubwürdig und damit authentisch!

Begeisterungsfähig

Wer mit Freude seiner Arbeit nachgeht, hat Erfolg. Persönlich wie beruflich. In der Psychologie wird diese Freude an einer Tätigkeit selbst als intrinsische Motivation bezeichnet. Für Unternehmen wiederum ist es ein klarer Wettbewerbsvorteil, wenn deren Mitarbeiter nicht nur von außen für gewisse Ziele zu begeistern sind, sondern wenn die Motivation im Verhalten selbst begründet ist, also von innen heraus kommt. Denn so jemand widmet sich voller Elan seinen Aufgaben und geht ganz und gar darin auf. Er hat eine positive Grundeinstellung und packt Herausforderungen entsprechend dynamisch an.

Charismatisch

Darf es ein bisschen Charisma sein? Charismatischen Menschen fallen auf und es fällt Ihnen leicht, die Menschen in einem Raum für sich einzunehmen. Das spiegelt sich sowohl im Ausdruck, den sie ihrer Person in der Begegnung verleihen, wie auch am Eindruck, den sie dabei von ihrem Gegenüber mitnehmen, wieder. Wer als charismatisch empfunden wird, verfügt über eine besondere Ausstrahlung. Charismatische Menschen sind mehr als andere in der Lage selbstsicher aufzutreten und sich sprachlich treffend auszudrücken. Sie verfügen über eine zuverlässige Selbstkontrolle, weshalb sie gut mit ihren – in der Regel positiven – Gefühlen umgehen können. Mit ihrer starken Persönlichkeit haben sie oftmals zu manchen Dingen eine andere Meinung als die Mehrheit. -> Querdenker.

Durchsetzungsstark

Wer Ziele durchsetzen will, muss lernen, sich zu behaupten: teils mit Schärfe, dabei aber immer fair. Oft ist die Charaktereigenschaft eines guten Durchsetzungsvermögens gepaart mit einem starken Leistungswillen. Wer dies aufweist besitzt eine Kompetenz, um seine eigenen Ideen und Vorstellungen mit den passenden Argumenten auszustatten und somit standhaft und überzeugend sein Vorhaben realisieren kann. Aber Achtung: Der Unterschied zur klassischen Sturheit liegt in den aufgeführten Argumenten. Denn: nur wenn ein Vorhaben wohl begründet erscheint und glaubhaft nachvollziehbar ist, kann es erfolgreich und vernünftig durchgesetzt werden.

Emphatisch

In seiner grundsätzlichen Bedeutung verbinden viele Menschen mit dem Wort empathisch positive Eigenschaften,  die in die Richtung von Sympathie, Menschenkenntnis und dem Mitgefühl für Andere gehen. Solche Eigenschaften – also solch empathische Fähigkeiten – sind nicht nur im Privatleben wichtig, wenn man mit seinen Mitmenschen gut auskommen und stabile soziale Beziehungen haben möchte, sondern auch und gerade im Berufsleben spielt das Empathievermögen eine wichtige Rolle. Ohne empathische Führung wären zahlreiche Positionen im Berufsleben nicht denkbar.

Flexibel

FlexibiFlexible Mitarbeiterlität bedeutet zunächst nichts weiter als Anpassungsfähigkeit. Man ist flexibel, wenn man sich schnell und problemlos auf geänderte Anforderungen und Gegebenheiten einstellen kann. Auf den Beruf bezogen heißt das, dass Bindungs- und Verhaltensstruktur eher lockeren Charakter haben und Raum für mögliche Handlungsalternativen in einer Entscheidungssituation bieten. Dies setzt eine Person voraus, die einem Wandel aufgeschlossen gegenübersteht, fähig zur schnellen Umstellung und bereit für Veränderungen ist.

Gerecht

Was ein Mensch als „gerecht“ wahrnimmt ist hoch individuell und entspricht einem Wert, der besonders Führungskräften im unternehmerischen Umfeld viel abverlangt. Jemanden angemessen zu bewerten bzw. zu beurteilen stellt oftmals eine große Herausforderung dar. Fragt man das Team, was einen guten Leader ausmacht, so erwarten sie einen gerechten Vorgesetzten, das heißt, er soll so gerecht wie möglich belohnen, aber auch – falls nötig – so gerecht wie nötig sanktionieren. Gerechtigkeit ist allumfassend. Die Basis von Gerechtigkeit im Berufsleben bilden Kriterien, die im Vorfeld klar definiert und kommuniziert sind und Ziele die transparent gestaltet sind. Bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern ist darauf zu achten, dass das Team divers zusammengesetzt wird. Gerecht halt!

Humorvoll

Beitragsbild Wunschkandidat Humorvoller MitarbeiterHumor macht vieles leichter – auch am Arbeitsplatz. Eine Eigenschaft, die in mancher Hinsicht für den einen oder anderen Wunschkandidaten sogar im Vorstellungsgespräch einen „Türöffner“ darstellen kann. Wer in einer schwierigen Situation seinen Humor behält, macht es sich und anderen leichter mit den einzelnen Stressphasen umzugehen. Lachen ist etwas ganz Natürliches, eine meist spontane Reaktion, die ebenfalls dabei helfen kann, Konfliktsituationen zu entschärfen.
Fazit: Humorvolle Menschen kommen meist sympathischer rüber!

Internationalität

Interkulturelle Kompetenz ist angesichts der fortschreitenden Globalisierung und einer zunehmend „bunteren Gesellschaft“ essentiell für den beruflichen Erfolg. Können Sie vorausgesetzte Fremdsprache fließend sprechen und schreiben? Dann haben Sie schon die halbe Miete. Es wird jedoch oftmals vorausgesetzt, dass Sie auch wissen, dass Kunden in anderen Teilen der Welt manchmal ein bisschen anders „ticken“. Unternehmen brauchen Führungskräfte und Mitarbeiter, die international ausgebildet sind und die Kultur sowie die Kundenbedürfnisse in den Märkten kennen und verstehen.

Je ne sais quoi – “… das unbestimmbare gewisse Etwas“

Beitragsbild Wunschkandidaten mit dem gewissen etwasKennen Sie das Gefühl, jemanden kennengelernt zu haben, der Sie fasziniert, ohne zu wissen warum? Versuchen Sie, ihrem Gegenüber das Gefühl zu geben: Ich bin etwas Besonderes! Den Gesprächspartner in seinen Bann zu ziehen, ohne dass dieser weiß, wie Sie das geschafft haben, stellt eines der . Das „Je-ne-sais-quoi“-Gefühl eben (zu Deutsch: das gewisse Etwas). Also eine Art undefinierbaren Eindruck, mit dem man sein Gegenüber verzaubert. Einen Eindruck, der in Erinnerung bleibt.

Kommunikativ

Ob im Kundengespräch, beim Mitarbeiter-Feedback oder in der Kaffeepause – Kommunikation findet an vielen Stellen im beruflichen Leben, mit unterschiedlicher Intention, statt. Sie kann mal einfach und mal schwieriger sein, je nachdem mit welchem Gegenüber wir es zu tun haben. Je höher Ihre Position ist, die Sie im Unternehmen einnehmen wollen, desto bedeutsamer wird Ihre kommunikative Fähigkeit sein. Denn eines ist klar: Treffen wir auf ein Gegenüber, kommunizieren wir sofort miteinander, bevor wir auch nur das erste Wort miteinander gesprochen haben. Wir klären sozusagen über die Körpersprache, wer in dem Moment „stärker“ und wer „schwächer“ ist. Dieses Status-Verhalten ist auch in Gesprächen zu beobachten: mal hat die eine Person für einen Moment die Oberhand, mal die andere. Je einfacher wir hin- und her wechseln können, desto sympathischer und kompetenter wirken wir und desto leichter fällt die Kommunikation mit dem Gegenüber. -> Netzwerker

Loyal

Ohne einen innerbetrieblichen guten Zusammenhalt kommen Unternehmen wirtschaftlich nur schwer voran. Loyalität ist eine Art ungeschriebener Vertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Studien zeigen: Je länger Mitarbeiter zu einem Unternehmen gehören, desto loyaler agieren sie. Loyalität ist der Kitt, der Unternehmen zusammenhält. Sie kann Teams zusammenschweißen und Vorgesetzten den Rücken stärken. Loyal gegenüber seiner Firma zu sein, bedeutet, dass man sich aufrichtig und fair gegenüber seinen Vorgesetzten und Kollegen verhält – und eigene Ziele nur verfolgt, wenn sie den Zielen des Unternehmens nicht widersprechen.

Mutig

Wer Erfolg im Leben haben will, braucht Mut – das ist eine starke These!

Doch wenn wir Beitragsbild Mutige Mitarbeiter genau hinsehen, bedingt der Mut viele andere Eigenschaften in sich, die vermeintlich für das Erfolgreich-Sein auch wichtig sind. So etwas wie:   Beharrlichkeit, zielorientiertes Arbeiten, Lernen, Prioritäten setzen können, Selbstdisziplin, nicht gleich aufgeben und vor allen Dingen das mögen, was man tut.

Im beruflichen Alltag wird mit dem Begriff mutig eine gewisse Grundhaltung beschrieben – mehr als eine Art moralische statt physische Stärke. Diese „muss man nicht einfach so“ haben, sie ist (wieder) erlernbar. Jeder kann mutig sein. Vielleicht haben wir mutig sein verlernt: Als Kinder waren wir in vielen Situationen furchtloser, weil wir gar nicht wussten, was alles passieren kann. Heute grübeln wir oft lange über mögliche Konsequenzen nach und trauen uns weniger. Suchen Sie couragierte Mitarbeiter?

Netzwerker

Networking haftet immer noch ein eher schlechtes Image an. Besonders Frauen halten sich zurück. Dabei sind Netzwerker besonders erfolgreich im Job.
Grundlage für erfolgreiches Netzwerken ist Kooperation und das Geben und Nehmen. Sicher ist es sinnvoll, sich über die eigenen Ziele klar zu sein – aber wer nur sein Egoziel verfolgt, wird beim Netzwerken scheitern. Der wichtigste Impuls ist daher zu klären, was man für die anderen im Netzwerk sinnvoll einbringen kann – und dies dann ebenso proaktiv anbietet. -> Kommunikativ

Organisator

Sie wünschen sich einen Kandidaten, der Ziele in Arbeitsaufgaben umsetzen und dabei die verfügbaren Ressourcen optimal einbauen kann? Dabei soll er möglichst seine Erfahrungen aus der Vergangenheit mit einbeziehen und zukünftige Entwicklungen berücksichtigten können? Dann wünschen Sie sich einen Mitarbeiter mit den Fähigkeiten eines Organisators. Er kann zuversichtlich verschiedene Arbeitsaufgaben miteinander koordinieren und in eine sinnvolle Abfolge bringen.

Problemlöser

Problemlöser können erkennen, was ein Problem zu einem Problem macht; Menschen mit dieser Auffassungsgabe begreifen die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung und darauf aufbauend ist es ihnen möglich, die mit dem Problem verbundenen Chancen und Risiken abzuwägen und neu zu bewerten. Gleichermaßen können sie geeignete Lösungen entwickeln und dabei auch die Beteiligten mit einbeziehen.

Querdenker

Der Querdenker hat die Fähigkeit, alles was andere als selbstverständlich und von Gott gegeben ansehen, zu hinterfragen. Seine häufigste Denksportaufgabe lautet: „Muss das so sein – oder geht es auch anders?“ Er sucht nach neuen Wegen und Betrachtungsweisen, da  er hofft, Probleme und Schwierigkeiten zu lösen, die vielleicht schon sehr lange die Menschen bedrücken. Der Querdenker ist verwandt mit dem Erfinder. Er recherchiert und denkt quer, um eine oft verblüffend einfache Lösung auf ein technisches, wirtschaftliches, logistisches oder soziales Problem zu finden. Dieses Problem wird in Unternehmen von der Mehrheit der Mitarbeiter häufig gar nicht erkannt, weil sie betriebsblind geworden sind. -> Charismatisch

Resilient

Resilienz oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Weitere Synonyme die zur Beschreibung eines resilienten Mitarbeiters gerne verwendet werden sind zum Beispiel anpassungsfähig, robust oder ausdauernd.

Souverän

Das Wort Souveränität leitet sich von dem lateinischen Wort „superanus“ ab – In Bezug auf menschlichen Verhalt wird souverän sein mit selbstsicherem Auftreten gleichgesetzt. Souveränität ist eine nützliche Fähigkeit, die hilfreich ist um schwierige Situationen durchzustehen. Im beruflichen Kontext ist souveränes Auftreten unverzichtbar. Gleich ob Sie eine Führungskraft sind oder als Angestellter in einer Abteilung arbeiten, durch souveränes Auftreten und Verhalten fällt der Umgang mit Kollegen leichter und das Durchsetzen der eigenen Belange wird einfacher.

Teamfähig

Als Arbeitnehmer sind Sie dann teamfähig, wenn Sie willens als auch in der Lage dazu sind, sich in ein Team einzufügen. Dabei reicht es aber selten aus, nur mental dazu bereit zu sein. Sie müssen auch verschiedene Fähigkeiten im Gepäck haben, damit Sie erfolgreich in einem Team bestehen können. Denn es gilt die Herausforderung zu bestehen, verschiedene Menschentypen und Verhaltensrollen in einer Gruppe zu akzeptieren. Gleichzeitig müssen Sie in der Lage sein, mit den Unterschieden und Gemeinsamkeiten so umzugehen, dass Sie das effektivste und effizienteste Ergebnis erzielen. Ansonsten laufen Sie Gefahr, das ganze Team im Leistungsniveau nach unten zu ziehen.

Unternehmerisch denkend/ Unterstützend

Dass unternehmerisches Denken nicht nur für Firmeninhaber und Selbständige sinnvoll ist, ist eine Erkenntnis, die sich in der Arbeitswelt vielerorts durchgesetzt hat. Viele Chefs freuen sich, wenn ihre Mitarbeiter in ihrem Job Prämissen des unternehmerischen Denkens beherzigen. Was aber bedeutet eigentlich unternehmerisches Denken?

Ein Grundgedanke ist der, dass Arbeitnehmer mit den Interessen der Firma, in der sie arbeiten, so umgehen, als seien es ihre eigenen. Es geht dann stets darum, dem Unternehmen zu (noch) mehr Erfolg zu verhelfen. Dies geschieht, indem der Mitarbeiter effizient und effektiv handelt. Er hat die Wirtschaftlichkeit seines Tuns im Blick, und er setzt die richtigen Prioritäten. Mit seiner Firma identifiziert er sich, und er macht sich Gedanken darüber, wie Prozesse und Abläufe optimiert werden können. Kurzum: Sein oberstes Ziel ist der Erfolg seines Arbeitgebers, und er handelt entsprechend.

Visionär

Finden Sie heraus, was Sie einzigartig macht (nämlich das Spektrum Ihrer bunten Federn) und wie Sie Ihre Vorzüge am besten zu Ihrem eigenen Nutzen und gleichzeitig zum Wohle an derer einsetzen können. Entdecken Sie die Kraft Ihrer unkonventionellen Stärken und gehen Sie damit Ihren Weg. Leben Sie Ihre Einzigartigkeit aus, denn in unserer Gesellschaft setzt sich das Bewusstsein durch, dass jeder das darf! Statt massenkonformen Pflichterfüllern sind Individualisten mit Ecken und Kanten gefragt, die ihre Stärken kennen und auch einsetzen können. Denn Menschen, die gemäß ihrer Stärken und Präferenzen leben und arbeiten, sind erfolgreicher als andere. Je mehr ein Mensch seine Stärken und Potenziale ausleben kann, desto mehr Spaß hat er – und desto zufriedener ist er.

Wertschätzend

Wertschätzung ist ein zentrales Bedürfnis der Menschen – im Job genauso wie im Privatleben. Wir wollen, mit dem, was wir sind, was wir machen und geleistet haben, gesehen und anerkannt – eben gewertschätzt – werden. Richtig angewendet, setzt Wertschätzung enorme Kräfte frei und wirkt motivierend. Wertschätzung ist mehr – es ist eine Herzens- und Geisteshaltung, die immer auch den Menschen sieht und nicht nur dessen Ertrag.

Xenophil

Die Globalisierung hat unsere westliche Welt mitgestaltet und verlangt nach Offenheit allem Fremden und allen Fremden gegenüber– Xenophil bedeutet dies mit einem positiv eingestellten Blickwinkel zu sehen und stets aufgeschlossen zu sein.

Youtube-Fan und Generation Y

Sie passen einfach gut zusammen – das ist eher spaßig gemeint – aber das ein oder andere Katzenvidoe haucht einem trotzallem auch ab und an ein Lächeln ins Gesicht und regt zum Small-Talk an.  -> Humor

Zielorientiert

Als Zielorientierung wird die Eigenschaft oder Verhaltensweise einer Person bezeichnet, kontinuierlich auf die Erreichung eines festgelegten Zieles hinzuarbeiten – und zwar ebenso eigenständig wie andauernd.

„Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch schneller als der, der ohne Ziel herumirrt.“ (Lessing) 

Die Aufzählung kann bestimmt beliebig weitergeführt werden – sollten Sie jedoch mehr aus dem Erfahrungsschatz von Nicole Osbelt wissen wollen, dann schauen Sie gerne bei ihr am Standort Nürnberg vorbei! Sie freut sich auf Sie.


Bilderquellen: Die Bilder stammen aus Pixabay und unsplash. Namen der Bildautoren: geralt, RyanMcGuire, AlexasFotos, BruceMars, SilentLab, rawpixel, Free-Photos.

Über Nicole Osbelt

Master Business Coaching & Change Management (M.A. BCCM), originär Betriebswirtin (B.A. BW) Fachrichtung Personalwirtschaft, Organisations- & Change Management, EPL, zudem zertifizierte Mediatorin und Business Coach. Langjährige Praxis in der Projektabwicklung für internationale Fluggesellschaften eines weltweit agierenden Unternehmens. Nachfolgend Verantwortung in der Automotive Branche in operativen und strategischen Produktionsbereichen, sowie Prozess- und Produktkoordination. Heute Inhaberin der Osbelt CCP Consult und Geschäftsführung des Standortes Nürnberg der EXECUTIVE SERVICES GROUP Alle Beiträge von Nicole Osbelt anschauen →
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